Kraftvoll, brutal und voller Leidenschaft – Slaughter to Prevail katapultierten Frankfurt in den Deathcore-Orbit
Am Montagabend, den 02. Februar 2026, verwandelte Slaughter to Prevail die gut gefüllte myticket Jahrhunderhalle in Frankfurt in einen Deathcore Doom. Mit ihrer aktuellen „The Grizzly Winter Tour 2026“ lieferten Slaughter to Prevail um Frontmann Alex Terrible ein Konzert ab, welches uns noch lange in Erinnerung bleiben wird und eindrucksvoll beweist warum sie zur Sperrspitze ihres Genres gelten.
Bereits vor dem Headliner sorgten Suicide Silence und Dying Fetus für ordentlich Abriss: Die Fans füllten die Halle schnell, und bei beiden Combos gab es energiereiche Sets voller Moshpit-Momente und wilden Grooves – ein perfekter Warm-Up für das, was noch folgen sollte.
Suicide Silence eröffneten den Abend und feuerten eine gnadenlose Salve aus Klassikern und neuem Material ab und setzten damit die Messlatte für den Abend hoch an. Sie fegten über die Bühne in einem Gewitter aus verzerrten Gitarrenriffs und brachialen Breakdowns bei Klassikern wie „No Pity for a Coward“ oder „Disengage“. Die Halle war von Beginn an in Bewegung, Circle Pits und Headbangen.
Nach einer kurzer Umbaupause kamen die amerikanischen Ikonen des extrem Metal, Dying Fetus. Das Trio lieferte Death-Metal vom Feinsten ab, unnachgiebige Riffs und schonungsloser Härte bestimmten Ihren Auftritt. Dabei hatten sie ein Set aus 7 Songs die einmal quer durch Geschichte von Dying Fetus. Die massiven Grooves und starken Beats kamen besonders bei Songs wie „Unbridled Fury“ und „Into the Cesspool“ zur Geltung.
Nun war es soweit, die Stimmung kochte und alle warteten auf den Höhepunkt des Abends
Unter düsteren Klängen betraten Slaughter to Prevail die Bühne und sorgten mit Ihrem Opener „Bonebreaker“ sofort für Eskalation. Massive Gitarren, donnernde Drums und der unverwechselbare Growl von Frontmann Alex Terrible katapultierten die Halle in den Deathcore-Orbit. Es war eine unglaublich mitreißende Show, kraftvoll und brutal, voller Leidenschaft und Wucht.
Songs wie „Babe Yaga“, „Koschei“ brachten die Menge zum mitgrölen. Die Luft vibrierte förmlich als zum großen Finale „Demolisher“ erklingt, dieser Auftritt bot alles was man von einem Deathcore Abend sich wünscht, Moshpits, Headbangen und der der Wall of Death. Slaughter to Prevail haben in der Frankfurter myticket Jahrhunderthalle eindrucksvoll bewiesen, warum sie zum Who is Who der modernen Deathcore-Szene gehören – The Grizzly Winter Tour ist ein absoluter Pflichttermin für die Freunde der harten Gangart.