Besinnliche Adventszeit mit Any Given Day im Schlachthof Wiesbaden

Am 18.12.2019 stieg sie, die große Metalcore-Sause von ANY GIVEN DAY. Zu ihrer ‘Overpower Europe Tour 2019’ luden sie LANDMVRKS und BLEED FROM WITHIN ein und boten einen unvergesslichen Konzertabend im Schlachthof Wiesbaden.

Den Anfang machten LANDMVRKS. Pünkltlich um 20.15 Uhr ertönte das Intro und mit ‘Hollow’ stürmten die 5 Franzosen die Bühne. Mit Power vom ersten Moment an, spielten sie einen Hammer Song nach dem anderen. Hauptsächlich aus ihrem aktuellen Album ‘Fantasy’, wie zum Beispiel ‘Blistering’, ‘Scars’ und ‘Wake up Call’, aber auch ältere Songs wie ‘Winter’. Sie wurden belohnt mit einigen Wall of Death und Circle Pits. Leider mussten sie nach 30 Minuten schon wieder aufhören. Schade, denn die Stimmung war super!

Noch besinnlicher bewiesen sich BLEED FROM WITHIN, eine Deathcore-Band aus Schottland. Mit ‘The End of all we know’, dem erst Ende November veröffentlichten Song, betraten die 5 Musiker die Bühne des Schlachthofs. Sie präsentierten gekonnt einige Songs aus ihrem aktuellem Album ‘Era’ und die Stimmung wuchs. Auffällig und Anstrengend war hier das fast ununterbrochen eingesetzte Stroboskoplicht. Mit ‘Alive’ mussten sie dann leider auch schon wieder die Bühne verlassen, jedoch die Vorfreude auf ANY GIVEN DAY wuchs.

Mit ‘Start Over’ legten ANY GIVEN DAY direkt mit einem Song aus ihrem aktuellen Album ‘Overpower’ los. Das erste Mal auf Tour wurde Pyro und Feuer gezündet und es kam verdammt gut an! Mit einem tollem Mix aus aktuellen Songs wie ‘Lonewolf’, ‘Whatever it Takes’ und älteren Songs wie ‘Endurance’, ‘Levels’ und ‘Sinner’s Kingdom’ begeisterten sie ihr Publikum und animierten sie zur Wall of Death und gemeinschaftlichem Crowdsurfen, so das sich zeitweise 6-7 Crowdsurfer gleichzeitig auf dem Weg zur Bühne machten.

Um mit ‘Never Surrender’ das Ende des Konzertabends zu verkünden, holte der ANY GIVEN DAY Sänger Dennis seine Gesangskollegen Flo von LANDMVRKS und Scott von BLEED FROM WITHIN mit auf die Bühne. Doch die Fans gaben sich natürlich mit dem frühen Ende nicht zufrieden. Nach einer Weile anfeuern kamen die fünf Jungs aus Gelsenkirchen zurück um das Konzert mit ‘Savior’ schließlich nach ein paar weiteren Songs endgültig zu beenden.

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